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Hier gibt es Informationen zu Amnesty in Aschaffenburg, zu Veranstaltungen, zur Gruppe und zur Arbeit von Amnesty. Wir freuen uns über Anfragen und Kommentare: kontakt@amnesty-aschaffenburg.de.

Menschenrechte und Klimawandel

Amnesty International unterstützt den globalen Klimastreik und wird am 20. September zusammen mit den Aktivist_innen von Fridays for Future auf die Straße gehen. Weiterlesen

Unser Rundbrief im September 2019

Das Königreich Bahrain ist mit 1,5 Mio Einwohnern ein kleines Land im persischen Golf, nicht weit von Saudi-Arabien und Katar. Rund 70% der Bevölkerung sind Schiiten. Sie werden aber von einem sunnitischen Monarchen beherrscht. Es gibt keine offiziellen Parteien, wohl aber “politische Vereinigungen“ und ein Parlament. Die letzte schiitisch geprägte Vereinigung wurde 2016 aufgelöst, die wichtigste säkuläre demokratische Bewegung 2017 verboten. Weiterlesen

Unser Rundbrief im Juli 2019

Am 22. Mai 2014 übernimmt Armeechef Prayuth das Amt in Thailand, stürzt damit die bis dato legitime Regierungschefin Yingluck Shinawatra und verhängt sofort das Kriegsrecht. Shinawatra kam aus dem Lager der sogenannten „Rothemden“. Besonders in der ärmeren Bevölkerungsschicht beliebt, geriet sie jedoch bereits Wochen vor dem Putsch wegen Korruptionsverdacht in die Kritik.

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Unser Rundbrief im Juni 2019

Im Sommer 2016 kam es in Vietnam zu einer Umweltkatastrophe, verursacht durch die Firma Formosa Plastics, die hochgiftige Abflüsse ins Meer ableitete und dadurch unter anderem ein riesiges Fischsterben auslöste. Viele Fischer konnten nicht mehr arbeiten und die Katastrophe führte zu vielen Demonstrationen, auf die die Polizei mit übermäßiger Gewalt reagierte und viele Umweltschützer festnahm.

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Unser Rundbrief im Mai 2019

In vier Tagen, am 18. Mai 2019 wird wieder der Deportation der Krimtataren gedacht, die im Jahr 1944 auf Befehl von Moskau und unter dem Vorwurf des Landesverrats durchgeführt wurde. 238.500 Menschen wurden damals, eingepfercht in 70 Eisenbahnzügen, Richtung Usbekistan zwangsumgesiedelt. Etwa 8000 von ihnen starben noch auf dem Weg.

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Unser Rundbrief im April 2019

Am 7. Januar 2019 begann der Strafprozess gegen den ehemaligen Generalstaatsanwalt und Richter Raschitschon Kadyrow in der usbekischen Hauptstadt Taschkent. Er war bereits am 21. Februar 2018 verhaftet worden, ihm und zwölf Mitangeklagten wird unter anderem Bestechung, Unterschlagung und Verfolgung unschuldiger Personen vorgeworfen. Die Verhandlungen finden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, aber laut glaubwürdigen Berichten wird Kadyrow psychisch und physisch misshandelt, um ihn zu einem Geständnis zu zwingen.

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Unser Rundbrief im März 2019

Die Kogruppe Sudan/Südsudan hat eine neue Aktion gegen die Todesstrafe im Südsudan gestartet und ruft zur Mithilfe auf. In einem Kurzbericht von Amnesty heißt es, dass 135 Menschen im vergangen Jahr im Südsudan zum Tode verurteilt wurden, darunter ein Kind und eine stillende Mutter. Insgesamt sitzen damit landesweit 342 Menschen in Todeszellen, doppelt so viele wie 2011. Sieben Urteile wurden 2018 vollstreckt, meistens durch Hängen. So viele Hinrichtungen in einem Jahr hat es im Südsudan seit dessen Unabhängigkeit 2011 nicht mehr gegeben.

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